Hessens Fitnessstudios dürfen ab Montag öffnen.

in anderen Bundesländern gilt ein Stufenplan

 

Landsberg am Lech, 05.03.2021: Am Mittwoch legten Bund und Länder ein Wiedereröffnungskonzept vor, das nach fast fünfmonatigen Shutdown endlich auch den Fitnessstudios in Deutschland eine Perspektive gibt. Abhängig von den Inzidenzen soll unter strengen Auflagen ab 22.03. wieder „kontaktfreier Individualsport“ in den Studios möglich sein. In den 31 hessischen clever fit Anlagen darf bereits ab Montag wieder trainiert werden, da das Bundesland einen Sonderweg einschlägt.

 

Seit November waren alle Fitnessstudios in Deutschland auf behördliche Anordnung hin geschlossen. Nicht nur für die Betreiber und Beschäftigten der Branche eine anstrengende Zeit des Hoffens und Bangens, auch für viele der rund 12 Millionen Menschen, die in Deutschland normalerweise regelmäßig ins Fitnessstudio gehen, waren die dauerhaften Betriebsschließungen im wahrsten Sinne des Wortes eine kräftezehrende Zerreißprobe. Seitens der Fitnessstudios wurde seit Beginn der Pandemie viel in Hygienemaßnahmen und Konzepte investiert, die die Aufrechterhaltung des Trainingsbetriebs hätten, möglich machen sollen. Trotzdem mussten die Studios schließen, lange bevor der zweite „Lockdown für alle“ kam, und das ohne Perspektive auf Wiedereröffnung. Umso größer ist jetzt das Aufatmen, wo noch im März Öffnungen – wenn auch unter strengen Auflagen – in Aussicht gestellt wurden. Maßgeblich dafür ist ein Stufenplan, den die Bundesregierung in Zusammenarbeit mit den Vertretern der Länder am Mittwoch beschlossen hat. Wenn die Inzidenzen es zulassen, kann ab 22.03. wieder Fitnesstraining im Studio betrieben werden.

 

Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier erklärte im Corona-Kabinett des Landtags: „Wir wissen, dass viele leiden. Viele wollen raus“ und lockert deshalb bereits ab nächster Woche im Sport. Die 31 clever fit Studios in Hessen arbeiten jetzt mit Hochdruck an Konzepten, wie die Wiedereröffnung am Montag regelkonform, sicher und mit dem Studioalltag vereinbar umgesetzt werden kann. Derzeit sind noch nicht alle Verordnungen der hessischen Landesbehörden bekannt, aber man wird Lösungen finden und diese auch zeitnah an die Mitglieder kommunizieren. Unterstützung kommt dabei aus der clever fit Franchisezentrale in Landsberg am Lech, wo man sich über die Signalwirkung der hessischen Sonderlösung freut: „Wir hatten in dieser Pandemie bislang leider oft das Gefühl, dass sowohl wir als Fitnessbranche und durchaus bedeutender Wirtschaftszweig als auch unsere Mitglieder mit ihren Beschwerden, die eben nicht alle einfach so durch Joggen und Homeworkouts in den Griff zu bekommen sind, nicht gesehen wurden. Dass jetzt ein Ministerpräsident nach vorne prescht und damit der Bedeutung des Sports für das Wohlbefinden und die Gesundheit der Bevölkerung endlich Sorge trägt, ist für uns ein motivierendes Zeichen. Wir setzen jetzt zusammen mit unseren Franchisepartnern alles dran, um zu zeigen, dass das ein richtiger Schritt war und wir diesen Vertrauensvorschuss verdient haben. Unsere ohnehin durchdachten Hygienekonzepte passen wir derzeit punktgenau auf die hessischen Vorschriften an und machen uns dann auch für einen Neustart in den anderen Bundesländern bereit“ berichtet Riccardo Christ, COO der clever fit GmbH.

 

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