Mehr Kundennähe dank Digitalisierung:

clever fit will Consumer Experience in Fitnessstudios neu definieren

 

Landsberg am Lech, 15.03.2021: Die clever fit GmbH richtet den Blick optimistisch auf die Zeit nach der Krise und setzt dabei mehr als je zuvor auf Digitalisierung. Eine eigens dafür ins Leben gerufene Taskforce arbeitet mit Hochdruck am nächsten Kapitel der Erfolgsgeschichte des Fitness-Franchisesystems, das bereits jetzt zu den größten Europas gehört. Mit an Bord sind auch der international führende Experte für Zukunftsmanagement Prof. Dr. Pero Mićić und eGym CEO Philipp Rösch-Schlanderer.

 

Corona hat nicht nur den Fitnessmarkt verändert und dabei vor allem digitalen Angeboten Tür und Tor zu einer breiten Zielgruppe geöffnet. Auch ein bewussterer Umgang mit dem eigenen Körper, das Streben nach Gesundheit und der Wunsch nach Messbarkeit und Berechenbarkeit sind in Bevölkerungsgruppen angekommen, die weit weg sind von der Schublade, in die mancher den vermeintlich „typischen Fitnessstudiokunden“ schieben mag. Fitnesstraining ist kein Nice-to-have mehr für die Jungen und sportlich Ambitionierten, es ist auf dem Weg dazu, State-of-the-art für alle zu werden. Genau darin sieht clever fit große Chancen für die eigene Marke, die qualitativ hochwertiges gerätegestütztes Training zu fairen Preisen verspricht und speziell für die Menschen, die bislang noch nichts damit zu tun hatten, zum zielorientierten Wohlfühl-Workout unter fachkundiger Betreuung einlädt.

Fitnesstraining hat viele Facetten und die Pandemie hat nur beschleunigt, was sich schon länger abgezeichnet hat: „Gerätevermietungsparks, gerne auch unter Anleitung“ wie Alfred Enzensberger, CEO der clever fit GmbH, das derzeit klassische Modell eines Fitnessstudios augenzwinkernd umschreibt, werden mit den Marktanforderungen der Zukunft nicht mithalten können: „Örtliche Flexibilität und die persönliche Nutzererfahrungen müssen noch mehr in den Vordergrund rücken. Wir dürfen nicht mehr warten, bis jemand bei uns an der Theke steht und nach Trainingstipps fragt. Wir müssen Dienstleistung künftig aus der 360-Grad-Perspektive anbieten und heute schon wissen, was wir für unsere Zielgruppe morgen tun können. Kunden müssen individuell bedient werden, Leistungen müssen messbar werden“.

In Zusammenarbeit mit renommierten Experten für zukunftsorientiertes Management und Pionieren auf dem Feld der Digitalisierung von Fitnessstudios ist in der clever fit Systemzentrale in Landsberg am Lech ein Konzept entstanden, mit dem man zu den Gewinnern der Krise gehören will. Dabei wird nicht nur die Studiowelt digitaler werden, das Fitnessstudio soll auch zu den Nutzern nach Hause kommen. Die Frage, inwiefern online Fitnessangebote in Konkurrenz zu den Anlagen vor Ort stehen, wird sich nicht mehr stellen, wenn all das unter einer Marke vereint zu finden sein wird. Der Kunde muss also nicht mehr zwischen der „Analogwelt“ einerseits, in der echte Begegnungen mit echten Menschen in einem top ausgestatteten Studio zu einem multimodalen Trainingserlebnis verschmelzen, und digitalen on-demand Angeboten andererseits wählen, die größtmögliche zeitliche und örtliche Flexibilität bieten: „Ich kann noch ans Power Rack gehen und pumpen, das muss bleiben. Aber ich kann auch etwas Neues probieren im ‚Digital Floor‘. Oder es regnet und ich will nach einem langen Arbeitstag nicht mehr aus dem Haus, da mache ich die App an und gönne mir zuhause eine Yoga-Einheit, für die ich im Studio wahrscheinlich eh nicht die nötige Ruhe finden würde“ so sieht Enzensberger die clever fit Welt nach Pandemie-Ende und trifft damit sicherlich den Nerv der Zeit.

 

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