Planung mit Herz und Verstand: Von der Designstudie zum fertigen clever fit Studio

 

Landsberg am Lech, 27.04.2021: In der Systemzentrale der clever fit GmbH kümmert sich ein eine eigene Abteilung um Beratung, Planung und Visualisierung neuer Fitnessstudios und legt damit für jeden Standort den passgenauen Grundstein für Trainingserlebnisse der Extraklasse. Kerstin Heinle leitet die clever fit Planungsabteilung und gibt Einblicke in ihre Arbeit.

 

Drei bis zwölf Monate bevor der erste Trainingsplan in einem neuen clever fit Studio geschrieben wird, beginnt in der clever fit Zentrale die Planung auf einer ganz anderen Ebene. Ein vierköpfiges Team kümmert sich in Landsberg am Lech darum, dass aus einem vorher, wie auch immer genutzten Immobilienobjekt ein Fitnessstudio im einzigartigen clever fit Design entstehen kann. Und auch wenn in einem so großen System, zu dem bereits rund 455 Studios gehören, vieles nach Standard läuft, so hat trotzdem jedes Um- und Ausbauprojekt wieder seine individuellen Herausforderungen.

 

Diese Herausforderungen sind es auch, die für Kerstin Heinle ihre Arbeit so attraktiv machen: „Wir arbeiten meist an ungefähr 80 bis 120 Projekten parallel, da kann es schon mal turbulent zugehen. Kein Studio ist wie das andere und doch müssen wir dafür sorgen, dass sie am Ende alle zu clever fit, aber auch zur Immobilie, zum Umfeld und natürlich zu den Wünschen und Bedürfnissen des Betreibers passen. Umso schöner ist es, einen Studioentstehungsprozess von der Planung bis zur tatsächlich Eröffnung mitbegleiten zu können und zu sehen, was am Ende aus einer kleinen Idee geworden ist.“ Die gebürtige Vorarlbergerin und gelernte Bauzeichnerin war 20 Jahre lang Projektleiterin im Messebau, bevor sie die Leitung der clever fit Planungsabteilung übernommen hat und ist dort überwiegend mit koordinatorischen Aufgaben beschäftigt. Operative Unterstützung bekommt sie von Bauzeichnerin Tanja Scherer und Studioplaner Daniel Abreu, die gemeinsam die Zonen- und Infrastrukturplanungen, Gerätestellpläne und Gestaltungsvorschläge anfertigen, sowie durch den Fitnessökonom Florian Klein, der auf Basis seiner langjährigen Erfahrungen als Planer bei einem der führenden Functional Training Ausrüster Europas jetzt die Renderings für die clever fit Franchisepartner und Ausbaufirmen erstellt und künftigen Studios ihr Gesicht gibt.

 

Kerstin Heinle und ihr Team stehen vom Startschuss an, der durch die clever fit Gebietsentwickler, das Franchisemanagement oder die Franchisepartner selbst gegeben wird, bis zur endgültigen Eröffnung im engen Austausch mit den zukünftigen Studiobetreibern und planen so lange wieder um, optimieren und konkretisieren, bis am Ende wirklich alles passt. Hinzu kommt, dass immer wieder auch neue Komponenten und Ideen integriert, pilotiert und auf Standardtauglichkeit überprüft werden sollen – auch in Sachen Innovationsmanagement trägt Kerstin Heinle also eine große Verantwortung: „Das ist nicht immer ganz einfach“ gibt sie zu, „aber bislang haben wir es immer geschafft, den Geschmack und die Investitionsbereitschaft des Betreibers, die Qualitäts- und Standardisierungsansprüche der Zentrale, die Anforderungen des Marktes und letztlich die Bedürfnissen der Mitglieder unter einen Hut zu bringen und sind selbst jedes Mal ein bisschen stolz, der clever fit Familie beim Wachsen und Weiterentwickeln geholfen zu haben.“

 

 

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