Bist du es auch?

Wir bei cleverfit lieben Vielfalt, denn wir verstehen uns als eine Volksmarke. Damit begegnen wir möglichen Vorurteilen, Fitnessstudios seien nur etwas für Muskelprotze. Ganz bewusst brechen wir mit Bildern und Geschichten, die unsere Branche oft so eindimensional erscheinen lassen. Damit ist nun Schluss!

 

Um die Vielfalt der Menschen, die sich von der Marke cleverfit angezogen fühlen, erlebbar zu machen, haben wir Personen verpflichtet, die einen Querschnitt unserer großen Community verkörpern. Ihre Geschichten stehen exemplarisch für die verschiedenartigen Motive, welche Menschen bewegen, regelmäßig ein Studio zu besuchen. An ihnen machen wir die unterschiedlichsten Beziehungen zum Fitnesssport sichtbar.

So erwecken sie die Idee #WIRSINDCLEVERFIT zum Leben.

 

Lass Dich inspirieren ...

Barbara (49)

„Ich habe das lange nicht infrage gestellt. Aber seit einigen Jahren kam ich nicht mehr so richtig in die Gänge. Nicht nach dem Aufstehen. Nicht im Tagesverlauf. Energie für Bewegung? Fehlanzeige. Ich meine: Wer treibt schon Sport, wenn der Körper völlig schlapp ist? Klingt paradox. Jetzt weiß ich aber: Genau das ist der Knackpunkt. Deswegen starte ich seit einiger Zeit mit einer halben Stunde Ausdauertraining in den Tag. Mit der Ausdauer für alles Weitere klappt’s dann meistens auch.“

Alexia (31)

„Sport macht mich ganz einfach glücklich, besonders Fitnesssport. Ich habe dadurch neue Stärken an mir entdeckt, bin im Alltag belastbarer geworden, nehme meinen Körper bewusster wahr und lasse mich von Menschen inspirieren, die mit mir trainieren. Auch zu sehen, wie ich meine Kurven shapen kann, ist pure Motivation. Und wenn es doch Tage gibt, an denen die Luft raus ist, denk ich an alle diese Resultate und gehe einfach ins Studio. Wir wissen ja alle: Von nix kommt nix.“

Flo (49)

„Bereits in jungen Jahren habe ich ehrgeizig Sport getrieben und galt sogar als Nachwuchstalent in der Nordischen Kombination. Dann kam 2009, das Jahr in dem ich bei einem tragischen Unfall meinen Unterschenkel verlor. Aber das war kein Grund hinzuschmeißen. Für mich gibt es nur Plan A: Weitermachen, auch wenn es schwierig ist, diesmal im Kraftsport. Seither war ich Bayerischer Meister, Deutscher Vizemeister und 7. bei der Europameisterschaft in der Disziplin ‚Men‘s Physique’ – einer Klasse im Bodybuilding, bei der ganzheitliche Ästhetik zählt.“

... und erzähl uns gerne auch Du Deine Geschichte.

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