In der clever fit Akademie ist der Name Programm

 

Landsberg am Lech, 08.07.2020: Clever und fit – das sollte man auf jeden Fall sein, wenn man in einem der fast 460 clever fit Studios arbeitet. Deutschlands erfolgreichstes Fitness-Franchisesystem unterhält dafür eine eigene, leistungsstarke Akademie: Mit 230 Seminaren, die verteilt auf elf Ausbildungsstandorte zu vielfältigen Themen von Trainingsgrundlagen über spezielle Workout Konzepte bis hin zu Dienstleistungs- und Studiomanagement abgehalten wurden, brach die clever fit Akademie 2019 erneut ihren Rekord und bleibt damit für die Franchisenehmer eine unersetzliche Ressource zur Mitarbeiterqualifikation.

 

Im letzten Jahr ließen sich mehr als 2.800 Mitarbeiter/innen aus gruppenzugehörigen Studios in der clever fit Akademie aus- und weiterbilden. Wer die Grundlagenschulungen in den Bereichen Dienstleistung und Training erfolgreich absolviert hat, dem stehen hier einzigartige Möglichkeiten für seine persönliche Qualifikation offen, egal ob es um Fitnessmanagement oder um sportspezifische Themen geht. Seit Mitte 2019 ist clever fit auch durch die staatliche Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zur Abnahme der Fitnesstrainer B-Lizenz zugelassen. Der Großteil der Schulungen, die von einer ausgeglichenen Mischung aus namhaften externen Referenten und Experten aus der clever fit Familie durchgeführt werden, sind für die Mitarbeiter der clever fit Studios kostenfrei. Die Schulungsgebühren werden durch die Franchisepartner und die Systemzentrale getragen, sodass (Aus-) Bildung hier nicht am Budget des Einzelnen scheitern muss und sichergestellt ist, dass allen Teammitgliedern ein Zugang zu den hausinternen Schulungen garantiert werden kann.

 

Hoher Qualitätsanspruch an clever fit Mitarbeiter

 

Der Gründer und Geschäftsführer der clever fit GmbH, Alfred Enzensberger, will seine Franchisenehmer mit diesem Modell in einer aus seiner Sicht elementaren Aufgabe unterstützen: „Wir sind davon überzeugt, dass beruflicher und unternehmerischer Erfolg ganz entscheidend auf der branchenspezifischen Ausbildung und Qualifizierung der Mitarbeiter beruht. Ein Unternehmen, das die Fähigkeiten seiner Arbeitskräfte erkennt, fördert und ständig ausbaut, ist für die Arbeitswelt der nächsten Jahrzehnte und den drohenden Fachkräftemangel bestens gerüstet. So ist es aus meiner Sicht nur konsequent, dass clever fit seine Verantwortung in Sachen Aus- und Weiterbildung wahrnimmt, denn nur mit hoch motivierten und qualifizierten Beschäftigten können wir unsere Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig sichern. Unser Herz schlägt eben nicht nur für die Fitness unserer Kunden, sondern vor allem auch für die Zukunft unserer Mitarbeiter.“

 

Schulungen während des Shutdowns – Die Akademie im „Krisenmodus“

 

Selbst während des Corona-Shutdowns konnte der Schulungsbetrieb – wenn auch unter angepassten Bedingungen – aufrechterhalten werden. Nachdem die von öffentlicher Seite für die Fitnessbranche angekündigten Schulungen (zu) lange auf sich warten ließen und sich das vorgelegte Konzept letztlich als Mitarbeiterschulung für die „breite Masse“ nur schwer hätte umsetzen lassen, setzte man in der clever fit Akademie innerhalb kürzester Zeit ein eigenes Onlineseminar zum Thema „Covid-19-Hygienestandards“ auf. Darin wird über das Virus und seine Symptome aufgeklärt, es werden Verhaltensregeln für Mitarbeiter und Mitglieder definiert und es wird auf besondere Hygieneregeln im täglichen Studioalltag eingegangen. Bis dato belegten weit über 1.500 Teilnehmer dieses Seminar, die darin geschulten Inhalte werden seit den Wiedereröffnungen der Studios bereits flächendeckend in die Studiopraxis integriert. Und auch viele andere Ausbildungen konnten trotz Corona weitergeführt werden, indem auf alternative Schulungsmethoden umgeschwenkt wurde: In absoluter Bestzeit wurden Lerninhalte so aufbereitet, dass sie den Kursteilnehmern, die eigentlich für Präsenzphasen an einem der elf Akademie-Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz eingeschrieben waren, zum Selbststudium online zur Verfügung gestellt werden konnten. Digitale Seminare, Videochats und natürlich die Möglichkeit, den direkten Kontakt zur Akademie sowie zu den Dozenten zu suchen, ergänzten das Krisenkonzept. Notwendige Präsenztage wurden zeitlich nach hinten geschoben und werden jetzt nachgeholt, wo der Betrieb auch in der analogen Welt langsam wieder anläuft. Für Helmut Müller, Leiter der clever fit Akademie, war es keine Option während des Shutdowns den Kopf in den Sand zu stecken: „Als durchgesickert ist, dass alle Studios auf unbestimmte Zeit schließen müssen, kamen bereits die ersten Anfragen von Franchisepartnern aber auch aus den Teams, wie es bei uns weiter geht. Viele unserer Studios wollten die zusätzliche Zeit, die durch den Lockdown unweigerlich zur Verfügung stand, nutzen, und zwar nicht nur für Renovierungsarbeiten und Großreinemach-Aktionen, sondern eben auch für die Weiterqualifikation ihrer Mitarbeiter. Für uns war völlig klar, dass wir da einen Weg finden müssen und das haben wir letztlich durch die Umstellung in den „Krisenmodus“ auch geschafft. Ich bin stolz auf mein Team, wenn ich vorsichtig eine erste Bilanz ziehe und dabei sehe, wie gut wir diese Herausforderung meistern konnten. Auch wir haben in den letzten Monaten unglaublich viel gelernt und die Erfahrungen, die wir in dieser Ausnahmesituation gemacht haben, schlagen sich natürlich auch in meinen Planungen für die Zukunft nieder.“ Was das genau bedeutet, verrät Helmut Müller noch nicht: „Wir tüfteln hier und da noch ein wenig an den Details und werden dann in diesem Herbst das neue Akademiekonzept vorstellen können. Auch wir hören nicht auf, zu lernen und besser zu werden und sorgen auch weiterhin zusammen mit unseren Franchisepartnern dafür, dass unsere hohen Ansprüche an die Qualifikation der clever fit Mitarbeiter erfüllt werden können – ob in der Krise oder im ganz normalen Studioalltag!“

 

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